Geschützturm
| Geschützturm |
Beschreibung
Geschütztürme sind Verteidigungsgebäude und die erste automatische Verteidigung, die freigeschaltet wird. Sie verwenden Magazine als Munition, die manuell oder durch Greifarme nachgefüllt werden können. Anders als Laser-Geschütztürme benötigen sie keinen Strom und können praktisch überall betrieben werden, solange genügend Munition vorhanden ist. Der Nachteil ist, dass Munition regelmäßig nachgefüllt werden muss.
Der Geschützturm hat die gleiche Feuerrate wie die tragbare Maschinenpistole. Physischer Projektilschaden (Forschung) verbessert sowohl den Grundschaden der Munition als auch den Schaden des Turms als zwei separate, multiplikative Boni, was schnell zu deutlich höherem Schaden als bei der Maschinenpistole führt.
Greifarme können Magazine in Geschütztürme einlegen und aus ihnen entnehmen. Dadurch können mehrere Türme hintereinander verkettet werden, wobei jeder Greifarm bei Bedarf Munition vom vorherigen Turm nimmt und in den nächsten legt. Greifarme legen maximal 10 Magazine pro Turm ein.
Auf Gleba sind Fünfbein-Zappler sehr anfällig für Geschütztürme, da sie sich wie Beißer verhalten, jedoch ohne deren Resistenzen. Allerdings haben Fünfbein-Beschießer eine höhere Reichweite als die Geschütztürme und sind recht robust, da sie eine geringe physische Resistenz besitzen. Fünfbein-Stampfer absorbieren mehr als die Hälfte des eingehenden Schadens. In Kombination mit ihrer hohen Lebenspunktezahl sind Geschütztürme gegen sie keine gute Wahl.
Auf Vulcanus können die Segmente des Zertrümmerer durch Geschütztürme beschädigt werden, wodurch große Turmblöcke gegen die kleinen und sogar mittleren Varianten effektiv sind.
Galerie
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Ein sich drehender Geschützturm.
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Feuernder Geschützturm.


