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Gleba

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Exklusives Feature der Space Age Erweiterung.

Gleba ist ein feuchter, landwirtschaftlich geprägter Planet mit pilzbewachsenen Hügeln und sumpfigen Niederungen.

Hier leben die Fünfbeiner, spinnenartige Feinde mit einer Vorliebe für den Geruch biologischer Verarbeitung, sogenannte Sporen – ähnlich wie die Kreaturen von Nauvis negativ auf Umweltverschmutzung reagieren. Eine der auffälligsten Eigenschaften von Gleba ist, dass nahezu alles eine biologische Form annimmt.

Für die Reise zu diesem Planeten wird Entdeckung des Planeten Gleba benötigt.

Errungenschaften

Visit Gleba

Travel to planet Gleba.

Exklusive Gegenstände

Yumako- und Geleenuss-Früchte können ausschließlich auf Gleba gewonnen werden. Bäume, die diese Früchte tragen, können von einem Landwirtschaftsturm geerntet werden; über Samen lässt sich eine neue Kultur anpflanzen und unbegrenzt ernten.

Die folgenden Gegenstände werden auf Gleba freigeschaltet und können nur auf dem Planeten hergestellt werden:

Die folgenden Gegenstände werden auf Gleba freigeschaltet, können aber auch anderswo hergestellt werden:

Obwohl der Stapelgreifarm außerhalb von Gleba hergestellt werden kann, macht die Verwendung schnell verderblichen Gelees als Zutat dies eher unpraktisch – wenn auch keineswegs unmöglich.

Oberfläche

Eigenschaften

Gleba-Oberflächeneigenschaften
Eigenschaft Wert
Schadstofftyp Sporen
Tag-Nacht-Zyklus 10 Minuten
Magnetfeld 10
Solarpanel-Leistung 50%
Druck 2000
Schwerkraft 20

Biome

Glebas Gelände besteht aus erhöhten Bereichen trockenen, bebaubaren Terrains und sumpfigen Niederungen, durchzogen von flachem Wasser, auf denen ohne Landaufschüttung nicht direkt gebaut werden kann. Klippen markieren meist den Übergang von tiefer liegenden zu höheren Gebieten. Im dunklen Hochland-Biom findet sich abbaubarer Stein. Die orangefarbenen oder türkisfarbenen Mittelgebirgsbiome sind ebenfalls erhöht und enthalten kein flaches Wasser.

Fünfbein-Nester können ausschließlich auf flachem Wasser gebaut werden (unabhängig vom Biom), sodass Mittel- und Hochland natürliche Barrieren für ihre Ausbreitung darstellen. Künstliche Barrieren können geschaffen werden, indem flaches Wasser mit Landaufschüttung überbaut wird.

Die blauen Biome sind Sümpfe, die typischerweise an tiefen Seen liegen. Abgesehen von ihrer speziellen Flora enthalten sie nichts Besonderes.

Die roten und grünen Biome sind Sumpflandschaften, in denen Geleestrünke oder Yumako-Bäume zu finden sind. Außerdem enthalten sie reichlich Kupfer- und Eisen-Stromatolithen, was sie zu guten Quellen für Erze und Erz-Bakterien macht.

Für das Anpflanzen von Kulturen gibt es in diesen beiden Biomen drei Bodentypen:

Fruchtbarer Boden ist das, was natürliche Geleestrünke und Yumako-Bäume umgibt. Auf diesen Kacheln können Samen gepflanzt werden, und die Bäume wachsen ohne weitere Eingriffe. Allerdings gibt es in einem Biom meist nur wenige solcher Kacheln.

Um den fruchtbaren Boden herum liegen zahlreiche Feuchtgebiete. Dies ist flaches Wasser, das zunächst nicht bepflanzbar sind, aber durch Künstliche Erde für Geleenuss und Künstliche Erde für Yumako fruchtbar gemacht werden kann.

Der Großteil des Bioms besteht aus dunkleren roten oder grünen Kacheln (teils flache Wassersümpfe, teils bebaubares Terrain), die nicht zu den oben genannten gehören. Auf all diesen Kacheln kann Wuchernde Erde für Geleenuss und Wuchernde Erde für Yumako platziert werden, wodurch praktisch das gesamte Biom landwirtschaftlich nutzbar wird – wenn auch zu hohen Kosten.

In der Kartenansicht sind die hellsten Kacheln fruchtbare Böden, die etwas dunkleren darum herum Feuchtgebiete, und der Rest sind Kacheln, auf denen überwuchernde Erde platziert werden kann.

Wuchernde Erde kann auch auf denselben Feuchtgebietskacheln platziert werden, auf denen künstliche Erde möglich sind. Sie haben dort jedoch keine besonderen Effekte und sind deutlich teurer. Daher sollte vermieden werden, die teureren Erden dort einzusetzen, wo die günstigeren ausreichen.

Mechaniken

Hauptartikel: Verderblichkeits-Mechanik

Die meisten biologischen Produkte auf Gleba sind "verderblich". Ein verderblicher Gegenstand besitzt einen eingebauten Timer, der bei seiner Herstellung beginnt. Wenn der Timer 0 erreicht, verwandelt sich der Gegenstand in Unrat, mit wenigen Ausnahmen. Dieser Prozess ist unvermeidlich und kann nicht gestoppt werden.

Die genaue Zeit variiert je nach Gegenstand – von wenigen Minuten bis zu zwei Stunden. Dadurch ist der Durchsatz wichtiger denn je, und das Puffern großer Vorräte ist ineffektiv, da Gegenstände in Containern verderben können.

Die Biokammer, Glebas spezielles Produktionsgebäude, verwendet als Brennstoffquelle Nährstoffe. Auch Nährstoffe können verderben und haben eine kurze Verderbzeit von fünf Minuten.

Zugang zu grundlegenden Ressourcen

Stromerzeugung

Der Heizturm ist ein befeuertes Gerät, das über Wärmetauscher und Dampfturbinen Strom erzeugen kann. Gleba erzeugt alle seine Ressourcen erneuerbar, einschließlich Raketenbrennstoff. Klassische Heizkessel können ebenfalls verwendet werden.

Weltraumrouten

Gleba ist mit vier anderen Planeten verbunden: Nauvis, Vulcanus, Fulgora und Aquilo.

Entfernung zu anderen Planeten
Planet Entfernung (km)
Nauvis 15.000
Vulcanus 15.000
Fulgora 15.000
Aquilo 30.000

Asteroidenraten-Diagramme:


Weltraumroute von Nauvis nach Gleba

Weltraumroute von Vulcanus nach Gleba

Weltraumroute von Gleba nach Fulgora

Weltraumroute von Gleba nach Aquilo

Legende:

Asteroidentyp Klein Mittel Groß
Metallisch Blau Rot Cyan
Kohlenstoffhaltig Orange Gelb Braun
Oxidhaltig Grün Magenta Lila

Orbit

Eigenschaften

Eigenschaft Wert
Solarpanel-Leistung 200%
Asteroiden-Typen
Asteroid-Typ Spawn-Verhältnis
Metallischer Asteroidenbrocken 2
Kohlenstoffhaltiger Asteroidenbrocken 5
Sauerstoffhaltiger Asteroidenbrocken 1
Promethiumhaltiger Asteroidenbrocken 0
Asteroiden-Spawn-Größen
Asteroid-Größe Spawn-%
Klein .30
Mittel .25
Groß 0
Riesig 0

Hinweis:

  • Kleine Asteroiden spawnen auf Nauvis mit 1,25 %
  • Riesige Asteroiden spawnen erst jenseits von Aquilo

Galerie

Trivia

  • In der Biologie bezeichnet „Gleba“ die fleischige, sporenhaltige Innenmasse bestimmter Pilze wie Bovisten.
  • Während der Entwicklung trug Gleba zeitweise den Namen Bacchus, nach dem römischen Gott der Fruchtbarkeit, Obstgärten und Vegetation.

Siehe auch