Crusher/de: Difference between revisions
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Die drei Wiederaufbereitungs‑Baupläne für Asteroiden sind eine hervorragende Möglichkeit, Gegenstände mit höherer {{L|Quality}} zu erhalten, da sie eine Rückgaberate von 80 % haben, im Gegensatz zu den 25 % eines {{L|Recycler}}. Das Setup erfordert lediglich, dass alle Asteroiden so lange wiederaufbereitet werden, bis sie legendär sind. Danach kann eine Vielzahl von Produkten daraus hergestellt werden. Für das Verhältnis der | Die drei Wiederaufbereitungs‑Baupläne für Asteroiden sind eine hervorragende Möglichkeit, Gegenstände mit höherer {{L|Quality}} zu erhalten, da sie eine Rückgaberate von 80 % haben, im Gegensatz zu den 25 % eines {{L|Recycler}}. Das Setup erfordert lediglich, dass alle Asteroiden so lange wiederaufbereitet werden, bis sie legendär sind. Danach kann eine Vielzahl von Produkten daraus hergestellt werden. Für das Verhältnis der Zerkleinerer gilt Folgendes: | ||
* Die gewählte Raumroute ist im Gesamtkontext irrelevant. Da alle Asteroidenbrocken mehrfach wiederaufbereitet werden, gleichen sich ihre Verhältnisse schnell aus. | * Die gewählte Raumroute ist im Gesamtkontext irrelevant. Da alle Asteroidenbrocken mehrfach wiederaufbereitet werden, gleichen sich ihre Verhältnisse schnell aus. | ||
* Innerhalb jeder Qualitätsstufe werden halb so viele | * Innerhalb jeder Qualitätsstufe werden halb so viele Zerkleinerer benötigt, die oxidische Brocken wiederaufbereiten, da dieser Bauplan doppelt so schnell ist wie die beiden anderen. | ||
* Mit besseren Qualitätsmodulen steigt die Anzahl der | * Mit besseren Qualitätsmodulen steigt die Anzahl der Zerkleinerer, die für die Wiederaufbereitung höherwertiger Brocken benötigt werden. Zwei Extremfälle als Orientierung: | ||
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::* 29,84 | ::* 29,84 Zerkleinerer für ungewöhnliche Brocken | ||
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Die Verhältnisse können mit folgender Formel berechnet werden: | Die Verhältnisse können mit folgender Formel berechnet werden: | ||
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Zunächst betrachten wir, wie viele Gegenstände einer beliebigen Qualitätsstufe eine Anzahl <math>C_0</math> von | Zunächst betrachten wir, wie viele Gegenstände einer beliebigen Qualitätsstufe eine Anzahl <math>C_0</math> von Zerkleinerern mit einem kombinierten Qualitätswert <math>Q</math> pro Zyklus ausgeben. Die Zerkleinerer geben pro Zyklus <math>0.8</math> Gegenstände aus. Es spielt keine Rolle, wie viele Gegenstände in normaler Qualität zurückgegeben werden, da wir nicht an einer spezifischen Verbrauchsrate normaler Gegenstände interessiert sind. Die Anzahl ungewöhnlicher Gegenstände pro <math>C_0</math> Zyklen beträgt <math>I_{1,0} = 0.9 C_0 \cdot 0.8 Q</math>, seltener <math>I_{2,0} = 0.09 C_0 \cdot 0.8 Q</math>, epischer <math>I_{3,0} = 0.009 C_0 \cdot 0.8 Q</math> und legendärer <math>I_{4,0} = 0.001 C_0 \cdot 0.8 Q</math>. | ||
Wir benötigen daher <math>I_{1,0}</math> | Wir benötigen daher <math>I_{1,0}</math> Zerkleinerer, die ungewöhnliche Gegenstände wiederaufbereiten, um mit den ungewöhnlichen Gegenständen aus den Zerkleinerern für normale Gegenstände Schritt zu halten. Allerdings reproduzieren diese Zerkleinerer häufig ungewöhnliche Gegenstände, die ebenfalls verarbeitet werden müssen. Nach einem Zyklus von <math>I_{1,0}</math> entstehen zusätzliche <math>I_{1,0} \cdot 0.8 \cdot (1-Q)</math> ungewöhnliche Gegenstände. Nach deren Verarbeitung entstehen weitere <math>(I_{1,0} \cdot 0.8 \cdot (1-Q)) \cdot 0.8 \cdot (1-Q)</math> ungewöhnliche Gegenstände usw. Die Anzahl der benötigten Zerkleinerer kann daher als folgende unendliche Summe geschrieben werden: | ||
<math>C_1 = I_{1,0} \cdot \sum_{k=0}^\infty (0.8 \cdot (1-Q))^k = 0.9 C_0 \cdot 0.8 Q \cdot \sum_{k=0}^\infty (0.8 \cdot (1-Q))^k</math> | <math>C_1 = I_{1,0} \cdot \sum_{k=0}^\infty (0.8 \cdot (1-Q))^k = 0.9 C_0 \cdot 0.8 Q \cdot \sum_{k=0}^\infty (0.8 \cdot (1-Q))^k</math> | ||
Latest revision as of 15:04, 11 June 2026
| Zerkleinerer |
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Bauplan |
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| +++ → | |||||||||||||
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Gesamtressourcen |
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| ++++ | |||||||||||||
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Farbe auf Karte |
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Trefferpunkte |
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Widerstand |
Feuer: 0/80% |
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Stapelgröße |
10 |
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|
10 |
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Maße |
2×3 |
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Energieverbrauch |
540 kW (elektrisch) |
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Leerlauf |
18 kW (elektrisch) |
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Herstelltempo |
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Abbauzeit |
0.2 |
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Modulplätze |
2 Plätze |
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Prototyp-Typ |
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Interner Name |
crusher |
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Benötigte Technologien |
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Produziert von |
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Exklusives Feature der Space Age Erweiterung.
Der Zerkleinerer ist ein Gebäude für die Raumplattform, das Asteroidenbrocken in nutzbare Ressourcen zerkleinert. Um die Asteroidenbrocken zu sammeln, müssen sie zuerst von einem Asteroidensammler aufgenommen werden. Es gibt drei Arten von Bauplänen, die vom Zerkleinerer ausgeführt werden können:
- Grundlegendes Zerkleinern: Diese Baupläne zerlegen den Brocken in eine große Menge einer nutzbaren Ressource, mit einer kleinen Chance, den verbrauchten Brocken erneut zu erzeugen. Das System muss so gestaltet werden, dass es von den Nebenprodukten nicht verstopft wird.
- Fortgeschrittenes Zerkleinern: Diese Baupläne zerlegen den Brocken in zwei nützliche Ressourcen, allerdings mit geringerer Ausgabemenge als die Standardzerkleinerungs‑Baupläne. Der Brocken kann weiterhin regeneriert werden, jedoch mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit.
- Wiederaufbereitung: Diese Baupläne versuchen, den Brocken in eine andere Art von Brocken umzuwandeln. Der ursprüngliche Typ wird meist reproduziert, mit geringerer Chance auf einen anderen Brocken oder gar keinen. Die Chance für jeden Brocken wird unabhängig gewürfelt, sodass aus einem Brocken bis zu drei neue entstehen können.
Baupläne
Schaltungsnetz
Das Anschließen eines Zerkleinerers an ein Schaltungsnetz ermöglicht das automatische Setzen seines Bauplans. Akzeptierte Signale umfassen spezifische Baupläne und Gegenstandssignale für Asteroidenbrocken oder die Ausgaben unterstützter Baupläne; Signale für nicht erforschte Baupläne werden ignoriert.
Der Bauplan wird nach folgenden Regeln (in dieser Reihenfolge) ausgewählt:
- Signaltyp: Signale, die einen Bauplan direkt setzen > Signale für Gegenstände, die von Bauplänen erzeugt werden
- Bauplantyp: Zerkleinern > Wiederaufbereitung > fortgeschrittenes Zerkleinern
- Asteroidtyp: metallisch > kohlenstoffhaltig > sauerstoffhaltig
- Standard‑Gegenstandsreihenfolge
- Qualität: niedrigste > höchste
Beispiel: Wenn der Zerkleinerer an ein Fließband mit ausschließlich sauerstoffhaltigen Brocken angeschlossen ist, wird der Bauplan „sauerstoffhaltiges Zerkleinern“ gesetzt. Wird ein metallischer Asteroid (oder Eisenerz) hinzugefügt, wechselt der Bauplan zu „metallisches Zerkleinern“, da dieser eine höhere Priorität hat. Wiederaufbereitungs‑Baupläne können nicht über Gegenstandssignale ausgewählt werden, da alle ihre Ausgabegüter auch in den Zerkleinerungs‑Bauplänen vorkommen.
Qualität
Die drei Wiederaufbereitungs‑Baupläne für Asteroiden sind eine hervorragende Möglichkeit, Gegenstände mit höherer Qualität zu erhalten, da sie eine Rückgaberate von 80 % haben, im Gegensatz zu den 25 % eines Wiederverwerter. Das Setup erfordert lediglich, dass alle Asteroiden so lange wiederaufbereitet werden, bis sie legendär sind. Danach kann eine Vielzahl von Produkten daraus hergestellt werden. Für das Verhältnis der Zerkleinerer gilt Folgendes:
- Die gewählte Raumroute ist im Gesamtkontext irrelevant. Da alle Asteroidenbrocken mehrfach wiederaufbereitet werden, gleichen sich ihre Verhältnisse schnell aus.
- Innerhalb jeder Qualitätsstufe werden halb so viele Zerkleinerer benötigt, die oxidische Brocken wiederaufbereiten, da dieser Bauplan doppelt so schnell ist wie die beiden anderen.
- Mit besseren Qualitätsmodulen steigt die Anzahl der Zerkleinerer, die für die Wiederaufbereitung höherwertiger Brocken benötigt werden. Zwei Extremfälle als Orientierung:
- Mit zwei normalen Qualitätsmodulen in jedem Zerkleinerer ergeben sich folgende optimalen Verhältnisse:
- 100 Zerkleinerer für normale Brocken
- 6,67 Zerkleinerer für ungewöhnliche Brocken
- 1,11 Zerkleinerer für seltene Brocken
- 0,19 Zerkleinerer für epische Brocken
- Ergebnis: 0,00741 legendäre Gegenstände pro Zyklus aller oben genannten Zerkleinerer
- Mit zwei legendären Qualitätsmodulen 3 in jedem Zerkleinerer ergeben sich folgende optimalen Verhältnisse:
- 100 Zerkleinerer für normale Brocken
- 29,84 Zerkleinerer für ungewöhnliche Brocken
- 11,89 Zerkleinerer für seltene Brocken
- 4,47 Zerkleinerer für epische Brocken
- Ergebnis: 0,62727 legendäre Gegenstände pro Zyklus aller oben genannten Zerkleinerer
Die Verhältnisse können mit folgender Formel berechnet werden:
Die Anzahl legendärer Gegenstände pro Zyklus ergibt sich aus:
Die Variablen bedeuten:
- Anzahl der Zerkleinerer
- Qualitätsstufe (normal: , ungewöhnlich: , selten: , episch: , legendär: )
- kombinierter Qualitätswert der Module
- Anzahl der Gegenstände
Erläuterung der Formel:
Zunächst betrachten wir, wie viele Gegenstände einer beliebigen Qualitätsstufe eine Anzahl von Zerkleinerern mit einem kombinierten Qualitätswert pro Zyklus ausgeben. Die Zerkleinerer geben pro Zyklus Gegenstände aus. Es spielt keine Rolle, wie viele Gegenstände in normaler Qualität zurückgegeben werden, da wir nicht an einer spezifischen Verbrauchsrate normaler Gegenstände interessiert sind. Die Anzahl ungewöhnlicher Gegenstände pro Zyklen beträgt , seltener , epischer und legendärer .
Wir benötigen daher Zerkleinerer, die ungewöhnliche Gegenstände wiederaufbereiten, um mit den ungewöhnlichen Gegenständen aus den Zerkleinerern für normale Gegenstände Schritt zu halten. Allerdings reproduzieren diese Zerkleinerer häufig ungewöhnliche Gegenstände, die ebenfalls verarbeitet werden müssen. Nach einem Zyklus von entstehen zusätzliche ungewöhnliche Gegenstände. Nach deren Verarbeitung entstehen weitere ungewöhnliche Gegenstände usw. Die Anzahl der benötigten Zerkleinerer kann daher als folgende unendliche Summe geschrieben werden:
Da ist, konvergiert die Summe und ergibt:
Dies kann erweitert und verallgemeinert werden für seltene und epische Gegenstände:
Schließlich ergibt sich die Anzahl legendärer Gegenstände pro Zyklus aus der Summe aller Produktionsraten:
